22. November 2012, 11:41 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Am Mittwoch, 28. November 2012, lädt das Institut für Stadtgeschichte um 19 Uhr in die Dokumentationsstätte“ Gelsenkirchen im Nationalsozialismus“, Cranger Straße 323 in Gelsenkirchen ein.
Gezeigt wird dort ein Bericht über jüdisches Leben in Gelsenkirchen. Der Film gibt Einblick in das jüdische Gemeinschaftsleben vor 1933 bis hin zum jüdischen Alltag der heutigen Gemeinde. Historische Bilder und persönliche Schicksale erzählen von der Ausgrenzung, Verfolgung und Ermordung der Gelsenkirchener Juden während der NS-Herrschaft. Erzählt wird auch über die Schwierigkeiten des Neuaufbaus der Jüdischen Gemeinde Gelsenkirchen, ihre Arbeit im Alten Betsaal und über die nun seit mehr als fünf Jahren bestehende Neue Synagoge.
Der Film von Frank Bürgin, Firma Zeitlupe, stellt das jüdische Gemeindeleben vor und informiert zugleich über die jüdische Geschichte und Traditionen des Judentums.