29. November 2012, 19:12 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Bei der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung der Stadt Gelsenkirchen, GELSENDIENSTE, gibt es einen begründeten Anfangsverdacht, dass es im Bereich der Kassen an den Recyclinghöfen zu Unregelmäßigkeiten in Form von Unterschlagungen gekommen ist. Die Betriebsleitung hat nach entsprechenden Hinweisen unmittelbar an die Polizei gewandt. Polizei und Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen aufgenommen.
Der Rat der Stadt Gelsenkirchen ist heute über die Vorfälle informiert worden. Die Betriebsleitung wird zeitnah durch weitere Untersuchungen klären, wie künftig solche Vorgänge vermieden werden können. Dazu soll auch externer Sachverstand eingeholt werden.
Die Betriebsleitung hat arbeitsrechtliche Konsequenzen eingeleitet. Zu Details der einzelnen Taten und dem entstandenen Schaden kann sich die Betriebleitung erst nach Abschluss der staatsanwaltlichen Untersuchung äußern.
Über die weitergehende Entwicklungen wird im Betriebsausschuss GELSENDIENSTE am Mittwoch 5. Dezember 2012 berichtet.