11. Januar 2013, 11:00 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Gelsenkirchen erinnert sich: Vor 80 Jahren – was war 1933 und was bedeutet das für heute?“ setzten Jugendliche aus dem Städtischen Jugendzentrum Nottkampstraße eine Projektidee um: Einen Jahreskalender zum Umgang mit Literatur im Nationalsozialismus.
Die Vorstellung des Projektes durch die Beteiligten findet statt am
Mittwoch, 16. Januar 2013, um 17 Uhr
im Jugendzentrum Nottkampstraße,
Nottkampstraße 32, 45897 Gelsenkirchen.
In dem Projekt ging es zunächst um die Sammlung von Informationen über den Nationalsozialismus. Anschließend setzten sich die Jugendlichen mit der Bücherverbrennung und der Vernichtung von Büchern auseinander. Der in diesem Zusammenhang oft zitierte Satz von Heinrich Heine aus dem 19. Jahrhundert war prägend für die Projektarbeit: „Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.“ Die Ergebnisse des Projektes wurden in einem Jahreskalender festgehalten.
Für weitere Fragen stehen Udo Reinmuth (Tel. 169-9349 oder E-Mail udo.reinmuth@gelsenkirchen.de) sowie Klaus Radojewski (Tel. 594585 oder E-Mail jz.nottkamp@gelsenkirchen.de) als Ansprechpartner zur Verfügung.