30. Januar 2013, 10:54 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Er zählt sicherlich zu den renommiertesten Gelsenkirchener Künstlern: Jürgen Kramer, der im November 2011 verstorbene Maler. In eindringlichen Ölbildern, Zeichnungen und Aquarellen setzte sich Kramer immer wieder mit fundamentalen existentiellen Fragen sowie der Relevanz von Kunst und Kultur für die Gesellschaft – auch im Bezug auf Erkenntnis – auseinander.
Aus dem Nachlass des Künstlers erhielt das Kunstmuseum Gelsenkirchen nun einige repräsentative Werke aus unterschiedlichen Schaffensperioden als Dauerleihgabe: Vier Ölgemälde aus den Jahren 1991 bis 2007 sowie zehn Aquarelle seiner letzten Schaffensperiode der Jahre 2010 und 2011. Zurzeit sind zwei der Ölbilder, „Vision der lebenden Töpfe“, 1990/99 und „Erweckung der toten Seelen“ 1991/92 im hinteren Foyer des Neubaus ausgestellt.