31. Januar 2013, 11:17 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Neues Jahr, neues Stadtprofil: Nach längerer Wartezeit erscheint nun wieder eine neue Folge der städtischen Broschürenreihe „Stadtprofile Gelsenkirchen“, die regelmäßig architektonische und kulturelle Sehenswürdigkeiten, Besonderheiten und Kostbarkeiten der Stadt präsentiert und die Lust aufs Entdecken machen will. Die nunmehr fünfte Folge beschäftigt sich mit dem Thema „Architektur der 1950er Jahre“.
Der Baustil jener Epoche ist bis heute der mit Abstand prägendste – nicht nur in Gelsenkirchen. Vielen gilt er als langweilige Normalität. Aber es gibt gerade hier auch eine Reihe von Perlen zu entdecken. Hinzu kommt: Die 50er Jahre kommen wieder! Nierentisch und Clubsessel gelten wieder als chic. Und auch die Architektur der Wirtschaftswunderjahre wird allmählich anders bewertet. Denn die 50er Jahre waren nicht so bieder, spießig und behäbig wie landläufig angenommen…
Bestes Beispiel: Das Musiktheater im Revier – eine bis heute zeitlose Architekturikone. Genau das richtige Ambiente, um die neue Broschüre „Architektur der 1950er Jahre“ im Rahmen eines Pressegespräches offiziell vorzustellen. Dazu möchten wir Sie herzlich einladen.
Stadtdirektor Michael von der Mühlen, Dr. Lutz Heidemann, der Autor der Folge, und Albert Ude vom Bund Deutscher Architekten (BDA Gelsenkirchen), der die Broschüre unterstützt, werden dabei einen Überblick über die Bedeutung der Architektur der 1950er Jahre in Gelsenkirchen geben.
Das Pressegespräch findet statt am
Montag, 4. Februar 2013, um 14:30 Uhr
im Oberfoyer des Musiktheaters im Revier
Kennedyplatz, Gelsenkirchen.