11. Februar 2013, 10:33 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. In allen 62 städtischen Tageseinrichtungen findet am 14. Februar 2013 der jährliche Aktionstag „Ein Herz für …“ statt, an dem sich Eltern, Kinder und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv beteiligen. In diesem Jahr wurde als Spendenempfänger der gemeinnützige Verein „Andheri-Hilfe Indien“ ausgewählt.
Zum Aktionstag am
Donnerstag, 14. Februar 2013, 13 bis 15 Uhr,
Städtische Tageseinrichtung für Kinder,
Auf dem Schollbruch 56, Gelsenkirchen
sind die Vertreterinnen und Vertreter der Medien zur Berichterstattung herzlich eingeladen. Der Termin ist für die Bildberichterstattung geeignet.
Die städtischen Tageseinrichtungen für Kinder haben ihren diesjährigen Aktionstag unter dem Motto „Ein Herz für die Andheri-Hilfe Indien“ gestellt.
Die Idee des jährlichen Aktionstages „Ein Herz für …“ stammt aus dem Jahr 2005. Damals hatte Herr Oberbürgermeister Frank Baranowski zur Hilfe für die Flutopfer in Sri Lanka aufgerufen. Seit 2005 wird dieser Aktionstag nun jährlich mit wechselnden Spendenempfängern durchgeführt.
Kinder, Eltern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter backen und verkaufen an diesem Tag in den Tageseinrichtungen Waffeln, Kuchen und Brot. Der Erlös geht an die Andheri-Hilfe Indien.
„Die Andheri-Hilfe Bonn ist eine freie, unabhängige Organisation der Entwicklungszusammenarbeit. Sie ist aus einer Privatinitiative - gegründet von Rosi Gollmann - für notleidende Kinder in Andheri bei Bombay entstanden und arbeitet seit 1967 als gemeinnütziger Verein.
Durch zurzeit über 150 Projekt- und Programmförderungen in Indien und Bangladesch trägt der Verein dort zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der ärmsten Bevölkerungsgruppen bei. Die Schwerpunkte der Förderung liegen in den Bereichen Sozialarbeit, Bildung und Gesundheitswesen sowie landwirtschaftliche und dörfliche Entwicklung. Dabei wird 'Hilfe zur Selbsthilfe' geleistet, um keine neuen Abhängigkeiten aufzubauen oder alte aufrechtzuerhalten.“ (www.andheri-hilfe.de)
Elisabeth Ellinghaus (Leiterin Kita und Familienzentrum Hugostraße) und Brigitte Hülswitt (Leiterin Kita und Familienzentrum Diesterwegstraße) managen seit 2005 die jährliche Spendenaktion. Einmal über den Tellerrand zu schauen und gemeinsam mit Eltern, Kindern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu überlegen „Wer benötigt unsere Hilfe und wo sind Kinder und Familien in Not“, war und ist die Motivation für ihr Engagement. Es ist ihnen gelungen, alle städtischen Tageseinrichtungen für den Aktionstag zu aktivieren.