21. Februar 2013, 14:04 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Unabhängig von der derzeitigen Situation am Hauptbahnhof hat die Verwaltung gegenüber der CDU-Ratsfraktion nicht behauptet, dass die Problematik am Bahnhof längst beseitigt worden ist. Das stellt die Stadt Gelsenkirchen jetzt klar.
In einem Bericht der WAZ Gelsenkirchen wird die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion mit den Worten zitiert: „Wir fühlen uns von der Verwaltung belogen“, und „… man habe die Problematik längst beseitigt. Das war schlichtweg gelogen.“
Städtische Mitarbeiter sind grundsätzlich zur Wahrheit verpflichtet. Wenn Frau Totzeck einen derartigen Vorwurf macht, dann muss sie jetzt Ross und Reiter nennen. Der pauschale Vorwurf, die Verwaltung habe „schlichtweg gelogen“ muss zurückgewiesen werden. Sollte die Behauptung nicht belegt werden können, erwartet Oberbürgermeister Frank Baranowski eine angemessene Entschuldigung.
An der Problemlösung am Hauptbahnhof arbeitet die Verwaltung mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln und in Zusammenarbeit mit der Polizei und weiteren relevanten Stellen. Dazu gehören natürlich auch Hilfsangebote an die Betroffenen.