20. März 2013, 13:36 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. GELSENKIRCHEN – so heißt die neue Stadtzeitung, die am Donnerstag, 21. März, erstmals an alle Gelsenkirchener Haushalte verteilt wird. Viermal im Jahr wird die von der Öffentlichkeitsarbeit der Stadt in Zusammenarbeit mit der Stadtmarketing Gesellschaft (SMG) erstellte Zeitung herausgegeben. Leicht verständlich, unterhaltend und in einem modernen, ansprechenden Layout informiert sie auf acht Seiten über das, was in der Stadt wie und warum geschieht.
„Die Information der Bevölkerung ist für jede Kommune eine Pflichtaufgabe. Transparenz und die Möglichkeit zur Teilhabe werden von ihr geradezu erwartet. Mit GELSENKIRCHEN wollen wir Hintergründe und Ziele städtischen Handels verdeutlichen und über Perspektiven unserer Stadt berichten“, so Markus Schwardtmann, Leiter der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Gelsenkirchen. Die Stadt will daher möglichst viele Bürgerinnen und Bürger erreichen. Informationen sollen eben nicht nur besonders Interessierten vorbehalten sein, die selbst aktiv nach Angeboten suchen. Sei es nun in Printprodukten oder im Internet. „Gerade einmal 15 Prozent der Internetnutzerinnen und -nutzer informieren sich über Lokales im Netz“, so Schwardtmann weiter. Daher habe man sich bewusst für eine Zeitung und ihre Verteilung an alle Haushalte entschieden.
Themen der ersten Ausgabe sind unter anderem: Warum ist eine Kulturmeile gut für Buer? Wie ist es gelungen, die Bahnhofstraße wieder mit Leben zu füllen? Fragen, die die Zeitung in ihrem Schwerpunkt aufgreift. Informativ und unterhaltend werden sie beantwortet. Darüber hinaus gibt es eine Reportage über Streicheleinheiten fürs Nashorn in der ZOOM Erlebniswelt oder das Porträt einer Gelsenkirchener Familie unter der Überschrift „Einmal Gelsenkirchen, immer Gelsenkirchen“.
Und wer noch mehr wissen will, findet in der Zeitung Links, Smartphone-Nutzerinnen und Nutzer so genannte QR-Codes, um sich mit Filmen oder Bildergalerien weiter zu informieren. „Gedruckt ist das nicht möglich, online schon. Print und Online werden von uns zusammen gedacht“, so Markus Schwardtmann. Die Zeitung soll auf Angebote im Internet aufmerksam machen. Auch Einladungen zum Dialog fehlen in der Zeitung natürlich nicht. Via Facebook können alle Interessierten schreiben, was sie über die Zentren der Stadt denken und sich austauschen.
Die komplette Ausgabe von GELSENKIRCHEN gibt es im Netz unter www.stadtzeitung-gelsenkirchen.de.