17. Juni 2013, 10:49 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Masterplan Senioren, Seniorennetz, Seniorenvertreterinnen/Nachbarschaftsstifter, erste türkischsprachige ZWAR-Gruppe im Ruhrgebiet ... – seit Jahren ist Gelsenkirchen Vorreiter bei der Umsetzung einer partizipativen Demografiepolitik als kommunale Querschnittsaufgabe.
Mit dem Pilotprojekt QuartiersNETZ geht die Stadt abermals einen Schritt weiter.
Zum Auftakt des Pilotprojektes informiert die Stadt Gelsenkirchen näher über seine Ziele und seine Bedeutung für die Stadt und das Ruhrgebiet.
Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen am
Mittwoch, 19. Juni 2013, um 14.30 Uhr,
im AWO-Begegnungszentrum,
Grenzstr. 47, 45881 Gelsenkirchen.
Das Pressegespräch findet im Rahmen der Zukunftskonferenz QuartiersNETZ statt, in der Akteure aus allen beteiligten Gruppen das Projektkonzept weiter ausarbeiten. Zur Teilnahme an dieser Konferenz laden wir Sie ebenfalls herzlich ein.
Teilnehmer/-innen des Pressegesprächs
Prof. Dr. Sabine Sachweh, Professorin für Angewandte Softwaretechnik an der Fachhochschule Dortmund, Projektleiterin QuartiersNETZProf. Dr. Harald Rüßler, Sozial- und Politikwissenschaftler am Fachbereich Ange-wandte Sozialwissenschaften an der Fachhochschule Dortmund, Projektpartner QuartiersNETZDr. Wilfried Reckert, Seniorenbeauftragter der Stadt Gelsenkirchen und Geschäftsführer vom Seniorennetz Gelsenkirchen e. V.
Ziel des Projektes ist die stärkere Vernetzung der Akteure in den Wohngebieten vor Ort. In mehreren Gelsenkirchener Quartieren erarbeiten dabei engagierte ältere Bürgerinnen und Bürger zusammen mit Partnern aus Forschung und Dienstleistung exemplarisch ein zukunftsweisendes Konzept für die Gestaltung des demographischen Wandels im Ruhrgebiet. Ein wichtiger Baustein wird in diesem Zusammenhang die Entwicklung einer seniorengerechten technischen Unterstützungs- und Vernetzungsinfrastruktur sein.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat diese Projektidee im Wettbewerb „Gesundheits- und Dienstleistungsregionen von morgen“ aus 78 Vorschlägen unter die besten zwölf gewählt. In einer dreimonatigen geförderten Konzeptentwicklungsphase wird die Idee nun weiter ausgearbeitet und konkretisiert.
Eine Vorabinformation zum Projekt finden sie in der beiliegenden Kurzdarstellung. Das Programm der Konferenz liegt als PDF bei.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Dr. Wilfried Reckert
Tel.: 0209 169-3098
wilfried.reckert@gelsenkirchen.de