21. Juni 2013, 12:56 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. In einem Beitrag der WAZ Lokalausgabe von heute wird über eine IKEA-Sprecherin berichtet, die sich darüber wundert, dass die Stadt Gelsenkirchen bis heute auf eine Antwort aus insgesamt drei Anschreiben der Stadt an das Unternehmen warte. Es mag sein, dass die Sprecherin von IKEA keine Kenntnis von den Briefen der Stadt Gelsenkirchen an das Unternehmen hat. Das ist allerdings ein Kommunikationsproblem im Hause IKEA.
Die Verwaltung hat am 26. November bei einem Treffen von IKEA-Vertretern für eine Ansiedlung des Unternehmens einen weiteren Standort an der Emscherstraße angeboten. Eine Rückmeldung seitens des Unternehmens auf dieses Angebot ist bis heute nicht erfolgt. Am 5. Februar 2013 hat die Stadt das Unternehmen noch einmal an das Angebot erinnert und über den Stand des Abstimmungsprozesses mit der Städteregion Ruhr und dem RVR berichtet. Auch hier blieb eine Reaktion aus, so dass am 28. März 2013 die Verwaltung abermals initiativ wurde und beim Unternehmen noch einmal in einem Schreiben um eine Antwort auf das städtische Angebot bat. Auch auf das erneute Schreiben gab es bislang keine Stellungnahme durch IKEA.
Zuletzt gab es am 6. Mai 2013 ein Angebot an IKEA, sich - auch angesichts der Altlastenproblematik der Fläche an der Uechtingstraße - zu einem Ortstermin in Gelsenkirchen zu treffen. Wie bei den Briefen zuvor, wartet die Stadt Gelsenkirchen auch hier noch auf eine Antwort.
Die Stadt Gelsenkirchen hat heute aus den Medien erfahren, dass IKEA an einer Antwort arbeitet. Unter Verhandlungspartnern wäre es hilfreicher gewesen, diese Information direkt von IKEA zu erhalten.