01. Juli 2013, 10:57 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
Diese Meldung ist vom 01. Juli 2013, 10:57 Uhr. Gegebenenfalls sind einzelne Inhalte oder der gesamte Artikel nicht mehr aktuell. Für aktuelle Meldungen der Stadt Gelsenkirchen klicken Sie bitte auf https://www.gelsenkirchen.de/aktuelles
GE. Innerhalb der Veranstaltungsreihe „Gelsenkirchen erinnert sich: Vor 80 Jahren – was war 1933 und was bedeutet das für heute?“ findet vom 16. Juni bis 8. Juli 2013 ein internationales Workcamp statt.
Dreizehn junge Menschen aus aller Welt arbeiten gemeinsam mit Jugendlichen aus dem Jugendzentrum Tossehof an dem Thema „Rassismus gestern und heute“. Hierzu erarbeiten die Teilnehmer gemeinsam mit einem Steinmetz eine Sandsteinskulptur.
Unter dem Projekttitel „Aufgepasst nicht angepasst“ wird der geschichtliche Bezug zur Vergangenheit und der Gegenwart geknüpft.
Die Skulptur wird am
Freitag, 5. Juli 2013, um 15.30 Uhr
an der Spielanlage Robert Koch Straße
Gelsenkirchen
der Öffentlichkeit präsentiert. Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zur Berichterstattung in herzlich eingeladen.
Oberbürgermeister Frank Baranowski wird die Gäste begrüßen. Anschließend wird das Projekt durch die Leiterin des Jugendzentrums Tossehof, Verena Holle, vorgestellt. Es folgen ein Musikbeitrag von Kindern aus der jüdischen Gemeinde und ein kurzes Gedächtnisgebet. Nach den Wortbeiträgen der Workcampteilnehmer wird die Skulptur gemeinsam durch Oberbürgermeister Frank Baranowski und die Teilnehmer enthüllt.