11. Juli 2022, 17:33 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. 2122 Kinder, die zum Schuljahresbeginn erstmalig eine Schule besuchen, sind aktuell von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kinder- und Jugendmedizinischen Dienstes untersucht worden. Das sind 75 Prozent des Schulanfängerjahrgangs 2022. In der noch verbleibenden Zeit kann noch eine Untersuchungsquote von etwa 78 Prozent erreicht werden
Aufgrund der weiter bestehenden pandemischen Lage ist es im aktuellen Jahrgang noch nicht wieder - wie vor der Pandemie - möglich, alle Kinder des Jahrgangs zu untersuchen. Derzeit zeigt sich dennoch ein sehr positiver Trend, der auf die vielfältigen Anstrengungen aller Mitarbeiterinnen im Kinder- und Jugendmedizinischen Dienst zurückzuführen ist. Die bereits in diesem Untersuchungsjahr vorgenommenen Umstellungen in den Abläufen werden konsequent mit dem Ziel vorangetrieben, 2023 wieder allen Schulanfängerinnen und Schulanfängern eine Einschulungsuntersuchung zu ermöglichen.
Ein erheblicher Grund für die nicht durchgeführten Untersuchungen liegt allerdings bei den Familien selbst. So sind über 500 Kinder zu den vereinbarten Untersuchungsterminen unentschuldigt nicht erschienen.
Für die bis zum Ende der Sommerferien nicht untersuchten Kinder wird eine Absprache mit den Grundschulen getroffen, die Schulanfänger, bei denen sich medizinische Fragen ergeben, dem Referat Gesundheit zu melden, damit eine Klärung erfolgen kann.