31. Juli 2013, 19:42 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Die Stadt Gelsenkirchen hat unter Hinzuziehung von Polizei und Dolmetschern am Mittwochabend eine Begehung in einem Wohnhaus in Gelsenkirchen-Ückendorf vorgenommen. Dabei ging es vornehmlich um den Schutz der Bewohner, beispielsweise um festzustellen, ob bauliche Mängel des Hauses beim Brandschutz (Fluchtwege) eine Gefahr für die Bewohner darstellen. Um die besondere Schutzwürdigkeit von Kindern zu wahren, nahmen an der Begehung auch Mitarbeiter des Jugendamtes teil.
Die angetroffenen Personen wurden melderechtlich kontrolliert. Aufgrund von Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern wegen Müllansammlungen und Lärm nahmen auch Mitarbeiter des Gesundheitsamtes und des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) an der Begehung teil.