03. Mai 2022, 16:16 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Die Stadt Gelsenkirchen hat den Haupttäter des islamistisch motivierten Sprengstoffanschlags auf das Gebetshaus der Sikh-Gemeinde in Essen im Jahre 2016 in die Türkei abgeschoben. Die Abschiebung aus der Strafhaft in Wuppertal heraus erfolgte am 19. April 2022 vom Flughafen Düsseldorf.
Die als der „Tempelbomber-Fall“ bekannt gewordene Tat forderte drei Schwerverletzte.