14. August 2013, 10:52 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Wenn man dieser Tage durch Gelsenkirchen geht, wird man an vielen Ecken von einer netten Familie auf blauem Hintergrund angelächelt. Überall im Stadtgebiet hängen diese City-Light-Plakate. Doch was steckt dahinter? Was ist ein Familienzentrum? Was wird dort angeboten?
Inzwischen haben sich 35 Tageseinrichtungen für Kinder im gesamten Stadtgebiet zu Familienzentren weiterentwickelt. Neben ihrer originären Aufgabe der Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern, öffnen sie sich in den Stadtteil und bieten den Nachbarn passgenaue Angebote. Diese reichen von (offenen) Elterncafés, einfach so zum Austausch, über Sport- oder Gesundheitsangebote bis hin zu inhaltlichen Veranstaltungen wie Infonachmittagen oder gar kompletten Kursreihen.
In den Familienzentren
- treffen sich vielerlei Interessengruppen wie z.B. Senioren, Alleinerziehende
- findet Beratung zu vielen Themen wie z.B. Erziehungsberatung statt,
- wird gemeinsam gekocht und gebastelt,
- kann man sich über alle die Erziehung betreffenden Themen austauschen und informieren,
- werden Familienbildungsangebote wie z.B. Deutschkurse oder die "Gelsenkirchener Elternschule" umgesetzt,
- findet man Kinderbetreuung auch für Randzeiten oder einen Babysitter,
- und, und, und.
Sollten Eltern andere Interessen haben, vermitteln die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Familienzentren gerne entsprechende Angebote oder entwickeln das passgenaue Angebot vor Ort.
Unter www.gekita.de erfahren Eltern, wo sie das Familienzentrum in ihrer Nähe finden. Der Koordinator der Gelsenkirchener Familienzentren, Markus Bühler, gibt unter der Rufnummer 169-9437 gerne weitere Auskünfte.