04. April 2022, 15:55 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Die „goldenen Zwanziger“ gelten in unserer Wahrnehmung oftmals als letzte Blütephase vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten und der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs. Zahlreiche Neuerungen in der Wirtschaft, der Kultur und der Wissenschaft führten zusammen mit einer allgemeinen gesellschaftlichen Weiterentwicklung dazu, dass die „goldenen Zwanziger“ noch heute als heller Stern vor dem schwarzen Abgrund der dreißiger Jahre gesehen werden. Wie sich dabei allerdings Mythos und Wirklichkeit vermischen, zeigt ein entgeltfreier Online-Vortrag von Prof. Dr. Walter Mühlhausen, dem Geschäftsführer der Friedrich-Ebert-Stiftung, am Dienstag, 12. April, um 19 Uhr.
Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der vhs Böblingen-Sindelfingen angeboten. Technische Voraussetzungen sind ein internetfähiges Endgerät mit Lautsprechern oder Kopfhörern. Als digitales Konferenztool wird die Plattform „edudip“ genutzt. Die Zugangsdaten werden nach Anmeldung auf www.vhs-gelsenkirchen.de mit der Anmeldebestätigung per Mail zugeschickt.