28. August 2013, 11:08 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE: Mit großer Verwunderung hat die Stadt Gelsenkirchen den Beitrag „Gärtner-Engel bekommt keine Sachleistungen“ in der WAZ-Lokalausgabe Gelsenkirchen zur Kenntnis genommen. Darin behauptet Frau Gärtner-Engel sie habe „…konkret Sachleistungen wie eine Ausstattung des Büros auf der Emscherstraße beantragt. Doch nein es blieb stets nackt.“
Ein Blick in die Niederschrift der Ratssitzung vom 17. Dezember 2009 stellt jedoch klar, dass Frau Gärtner Engel ausdrücklich erklärt hat, keine Büroausstattung zu benötigen. Ihren Verzicht erklärte sie ausdrücklich in einer öffentlichen Sitzung, festgehalten in einem Protokoll, das von ihr auch nicht beanstandet wurde.
Dass sie sich nun über mögliche Sachleistungen für andere Einzelmandatsträger wundert, verwundert im Hinblick auf ihre öffentliche Ablehnung wiederum die Stadtverwaltung.
Aktuell liegt Frau Gärtner Engel für das Hans-Sachs-Haus ein Vertrag für ein ausgestattetes Büro vor, das ihr durch den Ratsbeschluss zur Ausstattung von Einzelmandatsträgern kostenlos zur Verfügung steht und den Raum, die Möbel, die Nebenkosten, einen PC mit Internetanschluss und ein Telefon beinhaltet. Bisher wartet die Verwaltung allerdings vergeblich auf eine Antwort.