12. September 2013, 11:38 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Für die zukünftige Nutzung des rund 29 Hektar großen Geländes der ehemaligen Bergwerksfläche Westerholt 1/2 wird eine Machbarkeitsstudie erstellt. Die Städte Herten und Gelsenkirchen hatten hierzu einen interkommunalen Antrag auf Zuwendung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und aus Mitteln des Landes NRW gestellt. Federführend für die Fertigung dieser Studie wird die Stadt Herten sein.
Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke wird einen Förderbescheid über 1,7 Millionen Euro
am Montag, 16. September 2013, 9 Uhr,
auf der ehemaligen Schachtanlage Westerholt,
Egonstraße 4, 45896 Gelsenkirchen-Hassel,
an den Bürgermeister der Stadt Herten, Dr. Uli Paetzel, übergeben.
Am Termin nehmen außerdem teil:
- Stadtdirektor Dr. Michael von der Mühlen (Gelsenkirchen),
- Prof. Dr. Hans-Peter Noll, Vorsitzender der Geschäftsführung der RAG Montan Immobilien GmbH,
- Volker Lindner, Erster Beigeordneter der Stadt Herten und
- Regierungsdirektor Franz-Josef Neumann (Bezirksregierung).
Zur Teilnahme und Berichterstattung sind Sie herzlich eingeladen.
Zufahrt auf das Gelände: Bitte nutzen Sie die Hauptzufahrt zum Bergwerkgelände und fahren zwischen den Torhäusern bis zur Schranke. Dort wird der Pförtner Ihnen den Weg zum ehemaligen Verwaltungsgebäude weisen.
Je nach Witterung wird der Termin im Freien stattfinden oder im Kauengebäude.