01. Oktober 2013, 11:42 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Die Gründung einer Schule für Mädchen in Kenia - das war der Traum von Ingeborg Langefeld, die zuvor bei der Stadt Gelsenkirchen gearbeitet hatte. Im Jahr 2003 packte sie ihre Koffer, um diesen Traum zu verwirklichen. Um den Aufbau und Betrieb der Schule zu unterstützen, wurde im Frühjahr 2003 in Gelsenkirchen der Verein Girls´ Hope e.V. gegründet. Ziel war und ist es, die Schul- und Ausbildungssituation vor allem sozial benachteiligter Mädchen in Kenia zu verbessern.
Anlässlich des zehnjährigen Vereinsbestehens wird Ingeborg Langefeld aus Kenia zu Besuch kommen und am Montag, 7. Oktober, um 18 Uhr im Saal des Bildungszenrums von ihren Erfahrungen und Erlebnissen berichten. Sie gibt einen Rückblick auf Höhen und Tiefen von 10 Jahren Schulprojekt im Spannungsfeld politischer Entwicklungen in Kenia. Alle Interessierten sind zu diesem Vortrag eingeladen, der Eintritt ist frei.
Gleichzeitig wird damit die Ausstellung "10 Jahre Girls´ Hope - Hoffnung und Fortschritt durch Bildung in Kenia" eröffnet, die vom 8. bis 31. Oktober im oberen Foyer des Bildungszentrums Gelsenkirchen, Ebertstraße 19, zu sehen sein wird. Während die Fotoausstellung Eindrücke vom Schulgelände in Kenia und Szenen aus dem Alltag der Schülerinnen zeigt, wird in den Vitrinen afrikanisches Kunsthandwerk zu sehen sein, das bei Interesse gern erworben werden kann. Alle Einnahmen gehen direkt an Girls´ Hope e.V. zugunsten der Diani Maendeleo Academy.
Der Verein Arbeit und Leben (DGB/VHS) und die Stadtbibliothek freuen sich, mit diesem Kooperationsprojekt die Arbeit und das Anliegen von Girls´ Hope e.V. zu unterstützen.