08. Oktober 2021, 12:22 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
Diese Meldung ist vom 08. Oktober 2021, 12:22 Uhr. Gegebenenfalls sind einzelne Inhalte oder der gesamte Artikel nicht mehr aktuell. Für aktuelle Meldungen der Stadt Gelsenkirchen klicken Sie bitte auf https://www.gelsenkirchen.de/aktuelles
GE. Der Spielplatz in der Kleingartenanlage Dr. Schreber an der Valentinstraße in Gelsenkirchen-Hassel soll umgebaut werden. Er ist der einzige Kleinkinderspielplatz in der Umgebung, aber seit einigen Jahren nur noch mit wenigen alten Spielgeräten ausgestattet. Mit Hilfe der Stadterneuerung Hassel.Westerholt.Bertlich soll sich das nun ändern.
Jetzt sind die Kinder aus der Umgebung gefragt, sich an der Spielplatzplanung zu beteiligen. Vor Ort wird am
Mittwoch, 13. Oktober 2021, von 15 bis 17 Uhr,
in der Kleingartenanlage Dr. Schreber,
Valentinstraße 75 in Gelsenkirchen Hassel
über die künftige Gestaltung gesprochen.
Klar ist, dass ein neues Spielgerät aufgestellt werden soll – wie genau das Gerät aussieht und welche Spielmöglichkeiten es bietet können die Kinder entscheiden, die den Spielplatz später wieder nutzen werden. Der Platz befindet sich inmitten der Kleingartenanlage Dr. Schreber, die Kleingärtnerinnen und Kleingärtner beteiligen sich aktiv am Umbau des Spielplatzes.
Ansprechpartner im Stadtteilbüro Hassel.Westerholt.Bertlich
Matthias Gernhardt
Tel.: 0209/169 6924
matthias.gernhardt@herten-gelsenkirchen.de
Hintergrundinformation
Die Folgen des Strukturwandels und der demografischen Entwicklung sind auch rund um die ehemalige Zeche Westerholt auf der Stadtgrenze zwischen Gelsenkirchen und Herten sichtbar. Daher engagieren sich die beiden Städte im Rahmen des Interkommunalen Integrierten Stadterneuerungsprogramms gemeinsam, um die Stadtteile Hassel, Westerholt und Bertlich mit insgesamt 34.000 Menschen weiterzuentwickeln. Ein lebenswertes Umfeld und ein ausreichendes Angebot an Nahversorgung, Infrastruktureinrichtungen und sozialen Angeboten sollen die Wohnquartiere für die Zukunft rüsten. Neben den Bürgerinnen und Bürgern sind auch die lokalen Akteure, Institutionen und Vereine eingeladen, sich am Erneuerungsprozess zu beteiligen.