11. Oktober 2013, 11:47 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Künstler sind Entdecker, die neugierig die Welt begreifen und ihre Sicht auf sie vermitteln wollen. Zu allen Zeiten reisten Künstler dafür an entlegene und exotische Orte.
Dies taten zum Beispiel Paul Gauguin, Emil
Nolde, Max Pechstein, August Macke und Paul Klee. In der heutigen globalen Welt sind weiße Flecken auf der Landkarte rar geworden. Seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gibt es daher zunehmend Tendenzen, vermeintlich bekannte Orte neu zu entdecken und anders wahrzunehmen. Drei Kapitel führen von den Künstlerreisen der Jahrhundertwende bis zum mythischen Atlantis und zu den fiktiven Welten der Filmkulissen.
Die Dozentin Dr. Gabi Lepper-Mainzer stellt das Thema im Rahmen einer Beamer-Präsentation vor. Die gleichlautende Ausstellung ist aktuell in der Kunsthalle Bremen zu sehen.
Die Veranstaltung findet statt am
Montag, 14. Oktober 2013, 19.30 bis 21 Uhr,
Bildungszentrum (Saal 2017), Ebertstraße 19,
45879 Gelsenkirchen.
Kosten: 5 Euro (keine Ermäßigung). Um Anmeldung wird gebeten unter 0209 / 169 – 2508 oder per E-Mail an vhs@gelsenkirchen.de.