24. Oktober 2013, 11:15 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Der Verkehr auf der Bismarckstraße kann nach 19-monatiger Bauzeit wieder uneingeschränkt fließen. Denn ab Freitag, 25. Oktober 2013, wird der zweite Bauabschnitt zwischen den Straßen „Auf der Hardt“ und „Trinenkamp“ wieder freigegeben.
Neben der Sanierung der Fahrbahn wurden die Geh- und Radwege erneuert und erstmalig auch Parkstreifen angelegt. Insgesamt erhielten rund 3.300 Quadratmeter Fahrbahn neuen lärmoptimierten Asphaltbelag. 3.100 Quadratmeter Rad- und Gehwegflächen wurden gepflastert. Dabei wurden insgesamt rund 4.000 Kubikmeter Boden bewegt. Zusätzlich sind die Ampelanlagen Braubauerschaft, Jägerstraße/Lenaustraße und Trinenkamp/Bickernstraße erneuert und blindengerecht ausgestattet worden. Zudem wurden taktile Einrichtungen für Blinde und Sehbehinderte im Bereich der Geh- und Radwege hergestellt. Im Bereich der Parkstreifen wurden zusätzliche Baumscheiben und Pflanzbeete angelegt. Die Gesamtbaukosten betrugen 1,1 Mio. Euro.
Die Bismarckstraße verläuft in Nord-Süd-Richtung und verbindet die Stadtteile Gelsenkirchen-Erle/ Resser Mark mit der Gelsenkirchener Altstadt. Die Bismarckstraße ist eine Hauptverkehrsstraße, die neben ihrer Verkehrsfunktion auch in verstärktem Maße weitere Funktionen zu erfüllen hat, wie etwa die Wohn- und die Geschäftsfunktion. Durch die Insolvenz des ausführenden Bauunternehmers kam es zum zwischenzeitlichen Baustillstand der letztendlich zu einer Verlängerung der Bauzeit geführt hat.