14. Mai 2021, 14:54 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat in einem Erlass der Stadt Gelsenkirchen ein Sonderkontingent von knapp 2.600 Impfdosen für mobile aufsuchende Impfangebote in Aussicht gestellt. Die Impfdosen sollen Bewohnerinnen und Bewohnern in Stadtteilen bzw. Sozialräumen mit einem erhöhten Infektionsgeschehen zur Verfügung gestellt werden.
Krisenstabsleiter Luidger Wolterhoff begrüßt diese Ankündigung nach der heutigen Sitzung des Krisenstabes ausdrücklich: „Das ist ein gutes Signal für Gelsenkirchen. Wir werden besonders gefährdete Personenkreise nun sehr niederschwellig und wohnortnah impfen und so hoffentlich zur weiteren Eindämmung des Infektionsgeschehen beitragen.“
Die Stadt Gelsenkirchen wird Anfang kommender Woche, wie vom Ministerium gefordert, ein Konzept vorlegen, wie die jeweiligen Personenkreise möglichst erfolgreich durch mobile aufsuchende Impfangebote erreicht werden können. Das Land NRW hat insgesamt 15 Städten und Kreisen zusätzliche Impfdosen von Johnson&Johnson für diese Aktion zur Verfügung gestellt.