18. Dezember 2013, 11:16 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Die am Donnerstag, 19. Dezember, erscheinende Ausgabe der Stadtzeitung GELSENKIRCHEN kommt an Weihnachten selbstverständlich nicht vorbei. Im multikulturellen Gelsenkirchen leben Menschen aus über 130 Nationen zusammen, die ganz unterschiedlichen Glaubens oder gar nicht religiös sind. Und doch wird sich kaum jemand der besonderen Stimmung, die sich für ein paar Tage über die Stadt legt, entziehen können.
So blickt die 86jährige Wilma Seithe auf Weihnachten in Gelsenkirchen während des Zweiten Weltkriegs zurück, und die Vorsitzende der Jüdischen Kultusgemeinde Judith Neuwald-Tasbach freut sich schon auf das nächste „Weihnukka“.
Auch diese Ausgabe wird an alle Haushalte der Stadt verteilt und an mehreren Orten wie zum Beispiel in allen BÜRGERcentern ausliegen. Sollte es Probleme bei der Zustellung der Stadtzeitung geben, kann man sich unter der Telefonnummer 169 39 68 melden.
„Neben den Geschichten, die zeigen, wie unterschiedlich Weihnachten in Gelsenkirchen begangen werden kann, gibt es auch eine Menge Kultur- und Freizeittipps nicht nur für die freien Tage zwischen den Jahren“, sagt Markus Schwardtmann, Leiter der städtischen Öffentlichkeitsarbeit.
Hinzu kommen in der aktuellen GELSENKIRCHEN-Ausgabe eine Reportage über den talentCAMPUS für junge Zugewanderte auf Consol sowie ein Porträt des Unternehmens Kaldunski + Löhr GmbH, das auf dem Zukunftsareal des ehemaligen Kraftwerksgeländes der Zeche Graf Bismarck Pionierarbeit leistet.
Unter www.stadtzeitung-gelsenkirchen.de gibt es die gesamte Zeitung im Internet sowie ergänzende Angebote wie Bildergalerien des Almarings in Ückendorf oder Informationen über die Winterstrategien der Tiere in Gelsenkirchen. Auch auf Facebook ist die Stadt aktiv und wird dort Themen der Stadtzeitung aufgreifen (www.facebook.com/StadtGelsenkirchen).