18. September 2020, 10:57 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. In der Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen ist eine so genannte Vorwarnstufe vor dem Erreichen des kritischen Inzidenz-Wertes von 50 Neuinfektionen in sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern vorgesehen, ab dem zusätzliche Schutzmaßnahmen vorzunehmen sind. Diese Vorwarnstufe greift bereits ab einem Inzidenz-Wert von 35. In Gelsenkirchen nähert sich das Infektionsgeschehen derzeit diesem Wert.
Der Krisenstab der Stadt bereitet sich deshalb darauf vor, kurzfristig reagieren zu können, um einen Anstieg auf einen Wert von 50 zu vermeiden, der dann einschneidende Einschränkungen zur Folge hätte.
Einzelheiten dazu werden Krisenstabsleiterin Karin Welge und Gesundheitsdezernent Luidger Wolterhoff heute in einem Pressegespräch erläutern.
Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen
heute, Freitag, um 13:30 Uhr,
Hans-Sachs-Haus, SZ Olsztyn,
Ebertstraße 11, 45979 Gelsenkirchen.