25. August 2020, 08:51 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Vom 6. September bis 22. November zeigt das Kammermusik-Festival „(statt) BEETHOVEN“ in Recklinghausen und Gelsenkirchen ein vielfältiges Panorama der Wirkungsgeschichte Ludwig van Beethovens von etwa 1790 bis heute – und zwar ohne Originalwerk Beethovens.
Stattdessen umfasst das Programm neun Konzertabende mit Werken von Weggefährten, Schülern und Bewunderern Beethovens sowie Uraufführungen von Werken zeitgenössischer Komponisten, die überwiegend in Nordrhein-Westfalen leben, und mehr oder weniger deutlich von Beethoven inspiriert sind. Auch die 25 Interpretinnen und Interpreten – viele davon noch sehr jung – stammen zumeist aus dem Ruhrgebiet bzw. NRW.
„(statt) BEETHOVEN“ entstand auf Initiative des Recklinghäuser Konzertpianisten Rainer Maria Klaas und des Gelsenkirchener Komponisten Michael Em Walter. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Recklinghausen und des Kulturraums „die flora“ der Stadt Gelsenkirchen, der Konzertreihe „DEBUT UM 11“ und des Evangelischen Kirchenkreises Gelsenkirchen/Wattenscheid. Eine Förderung durch die Kulturstiftung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) in Münster ermöglichte die Vergabe der neun Auftragskompositionen.
Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zur Vorstellung des Programmseingeladen am
Montag, 31. August 2020, um 11 Uhr
im Schloss Westerholt,
Schlossstraße 1, 45701 Herten.
Auch das Programmbuch wird vorgestellt.
Als Gesprächspartnerinnen und -partner stehen bereit:
Barbara Ruhnau, Kulturplanung der Stadt Recklinghausen,
Wiltrud Apfeld, Leiterin des Kulturraums „die flora“ der Stadt Gelsenkirchen,
Claudia Vortmann, Verein Debut um 11,
Rainer Klaas, Initiator von „(statt) BEETHOVEN“,
Michael Em Walter, Inititor von „(statt) BEETHOVEN“,
Jesse Krauss, Grafiker des Programmbuchs.
Eine Rückmeldung wird erbeten bis Freitag, 28. August 2020, per E-Mail an
barbara.ruhnau@recklinghausen.de