15. Januar 2014, 10:57 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. „Tango à la Turka“ heißt es am Freitag, dem 24. Januar, um 20 Uhr in der Glashalle von Schloss Horst (Turfstraße 21, GE-Horst). Das Konzert ist eine sanfte Verschmelzung des anatolischen Orients mit lateinamerikanischer Leidenschaft. Leidenschaft. Instrumentalisten und Sängerin aus beiden Kulturen vereinen die schönsten Seiten des türkischen Tangos und die Sehnsucht dieser Musik. Die streichelnde Kemence (die türkische Violine), das Kanun (in der Klangfarbe einer Harfe ähnlich, in der Form einer Zither) stützen die abendländischen Instrumente Gitarre und den tiefen Kontrabass. Vollendet von einer zarten Frauenstimme öffnet „Tango à la Turka“ dem Publikum die Tore zum türkischen Tango.
„Tango à la Turka“ sind Serap Giritli (Gesang), Cengiz Onural (Gitarre), Jakop Schütze (Cello) und Muhittin Kemal (Kanun).
Im Anschluss an das Konzert findet eine „Milonga“ im Saal der „Schlossküche“ (Fabbrica Italiana) statt, bei der das Publikum zum Tanzen aufgefordert wird.
Veranstalter ist das Institut für Interkulturelle Musik und Bühnenkünste e.V. in Kooperation mit dem Deutsch-Türkischen Freundeskreis e. V. und der Stadt Gelsenkirchen/Stabstelle Kommunales Integrationszentrum.
Der Eintritt beträgt im Vorverkauf 15 Euro, an der Abendkasse 18 Euro. Ticket-Info: 0177 18 022 57 und 0209 169-3075.
Das Institut für Interkulturelle Musik und Bühnenkünste wurde im Jahre 2005 gegründet. Seit 2008 ist es beim Amtsgericht Essen als gemeinnütziger Verein eingetragen. Der Verein ist ausschließlich im musikalischen, künstlerischen Bereich aktiv. Er leistet einen kulturellen und musikalischen Beitrag und bereichert das soziale und kulturelle Leben hier in Deutschland. Sein Ziel ist es, die türkische Kultur den nachfolgenden Generationen zu bewahren und sie in Deutschland bekanntzumachen. Ein weiteres Ziel ist es, durch gemeinsame kulturelle Projekte Brücken zu anderen Kulturen in Deutschland zu bauen.
Redaktioneller Hinweis: Fotodatei von „Tango à la Turka“ anbei.