20. Januar 2014, 11:09 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. „Hand in Hand“ arbeiten Gelsenkirchen und Herten ab sofort an der Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität in Hassel, Westerholt und Bertlich. Erstmals in Nordrhein-Westfalen kooperieren damit zwei Städte bei der integrierten Stadterneuerung. Am 23. Januar wird das Stadtteilbüro in Gelsenkirchen-Hassel offiziell durch den Gelsenkirchener Oberbürgermeister Frank Baranowski und den Hertener Bürgermeister Dr. Uli Paetzel sowie Stadtdirektor Michael von der Mühlen und den 1. Beigeordneten der Stadt Herten Volker Lindner eröffnet.
Zur offiziellen Eröffnung des interkommunalen Stadtteilbüros sind die Vertreterinnen und Vertreter der Medien herzlich eingeladen, um mehr über die anstehenden Projekte der Stadterneuerung in Hassel, Westerholt und Bertlich zu erfahren.
Das Pressegespräch findet statt am
Donnerstag, 23. Januar 2014, um 14 Uhr
Egonstraße 4, im 1. OG (ehem. Verwaltungsgebäude Zeche Westerholt), Gelsenkirchen.
Das Stadtteilbüro ist in der Egonstraße 4 beheimatet. Hier, im ehemaligen Verwaltungsgebäude am Rande des Zechengeländes Westerholt, wird ein sechsköpfiges Projektteam aus externen Fachleuten sitzen, dessen Arbeitsschwerpunkte „Planen und Bauen“, „Lokale Ökonomie“ und „Bildung und Soziales“ heißen.
Das Büro steuert den Erneuerungsprozess vor Ort, ist verantwortlich für Konzeption und Umsetzung der Projekte an der Schnittstelle von städtischer Verwaltung und den Akteuren in den Stadtteilen. Zudem steht das Stadtteilbüro allen Bürgerinnen und Bürgern des Erneuerungsgebietes als zentrale Anlaufstelle für Fragen und Anregungen zur Verfügung.
Die Grundlage für die Arbeit des Teams bildet das sog. „Interkommunale Integrierte Handlungskonzept“ für das Erneuerungsgebiet und ein Kooperationsvertrag der Städte Gelsenkirchen und Herten.