21. Januar 2014, 15:12 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Einer Aufforderung an den Oberbürgermeister, in Sachen Standort der fusionierten Sparkassenakademie tätig zu werden, hätte es nicht bedurft. Das macht Oberbürgermeister Frank Baranowski in einem Antwortschreiben an den Vorsitzenden der CDU-Ratsfraktion, Werner Wöll, heute deutlich. Bereits seit Ende 2012 werden von der Verwaltung auf höchster ebene Gespräche in dieser Angelegenheit geführt. Weitere Schritte können allerdings erst folgen, wenn eine offizielle Ausschreibung vorliegt.
„Am Ende wird es darauf ankommen, dass der Sparkassenvorstand und die Verbandsgremien in Westfalen und im Rheinland die Entscheidung mittragen. Hier erwarte ich auch die Unterstützung durch Herrn Wöll, denn immerhin gehört ein erheblicher Teil der Mitglieder in den Verbandsgremien der CDU an“, so Oberbürgermeister Frank Baranowski.
„Sie können sich sicher sein, dass die Stadt Gelsenkirchen in ihrem Bemühen um den Standort der Sparkassenakademie NRW nicht nachlassen und rechtzeitig auch um die Unterstützung der anderen relevanten politischen Kräfte in Gelsenkirchen nachsuchen wird“, heißt es in dem Schreiben des Oberbürgermeisters an Werner Wöll abschließend.