22. Januar 2014, 11:08 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Am 16. Januar 2014 fand im Fürstenbergsaal der Vorburg auf Schloss Horst, einer Zweigstelle der Stadtbibliothek Gelsenkirchen, die Preisverleihung des Erzählwettbewerbs MENSCH.EMSCHER – Heimkehr eines Flusses 2013 statt.
Der Wettbewerb, der bereits zum wiederholten Mal ausgeschrieben war, richtete sich an Menschen, die an der Emscher oder ihrem Einzugsgebiet leben und sich literarisch mit diesem Generationenprojekt auseinander setzen wollten. Gefragt war nach ihren Erlebnissen, Sichtweisen, Eindrücken, Hoffnungen – vielleicht auch Befürchtungen im Zusammenhang mit diesem Großprojekt. Angesprochen waren mit dem Wettbewerb nicht nur Interessierte, die bereits schreiben, sondern ausdrücklich Jene, die mit dem Schreiben, mit dem eigenen literarischen Schaffen beginnen wollten.
Autoren aus den Städten Bottrop, Castrop-Rauxel, Essen, Gelsenkirchen, Holzwickede, Mülheim a.d. Ruhr, Oberhausen und Witten folgten dem Wettbewerbsaufruf. Sie schickten ihre interessanten, humorvollen, melancholischen, zukunftsweisenden und auch kritischen Texte, Kindheitserinnerungen, Essays oder Erzählungen ein.
Die Fachjury bestand aus Heinz H. Meyer (Kulturinitiative Emscher-Lippe, K.I.E.L.), Hans van Ooyen (Emscherfreunde e.V.), Anja Herzberg (VHS Gelsenkirchen) und Ullrich Spiegelberg (Stadtbibliothek Gelsenkirchen).
In Anwesenheit vieler Teilnehmerinnen und Teilnehmer vergab die Fachjury die drei Preise an die Preisträger.
1. Preis: Andrea Rohmert, Gelsenkirchen
2. Preis: Rüdiger Schulte, Gelsenkirchen
3. Preis: Stephan Ebert, Oberhausen
Eine Veröffentlichung der Texte aus den Wettbewerben ist geplant.
Anlage:
Foto von der Preisverleihung am 16. Januar 2014.Im Bild: Anja Herzberg, Ullrich Spiegelberg, Hans van Ooyen, Andrea Rohmert, Heinz H. Meyer, Rüdiger Schulte, Stephan Ebert.