04. Februar 2014, 16:34 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Der Verwaltungsvorstand der Stadt Gelsenkirchen hat unter der Leitung von Oberbürgermeister Frank Baranowski die Einrichtung einer Kommunalen Koordinierungsstelle zur Verbesserung des Übergangs von der Schule in den Beruf diskutiert und dem Rat der Stadt zur Beschlussfassung empfohlen.
Mit dem Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW" sollen die Jugendlichen frühzeitig bei der Berufsorientierung, der Berufswahl und beim Eintritt in eine Ausbildung unterstützt werden. Ziel ist es, den Jugendlichen nach der Schule möglichst rasch eine Anschlussperspektive für die Berufsausbildung oder das Studium zu eröffnen und durch ein effektives, kommunal koordiniertes Gesamtsystem unnötige Warteschleifen zu vermeiden.
Ziel der kommunalen Koordinierung ist es, ein nachhaltiges und systematisches Übergangssystem gemeinsam und in Abstimmung mit den beteiligten Akteuren auf den Weg zu bringen, erforderliche Abstimmungsprozesse zu organisieren. Alle bisherigen Aktivitäten und Verfahren im Übergangsmanagement Schule und Beruf sollen gebündelt und angepasst werden. Zielgruppe sind dabei alle Schülerinnen und Schüler.
OB Frank Baranowski: „Wir wollen frühzeitig und individuell Jugendliche fördern, deren Potenziale und Kompetenzen erkennen und in eine Förderplanung mit praktischen Lernanteilen und Berufsfelderkundung einfließen lassen. Dabei soll möglichst eine konkrete berufliche Anschlussvereinbarung getroffen werden.“