05. Februar 2014, 15:35 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Bei einem Gespräch zwischen Oberbürgermeister Frank Baranowski und Eickhoff Geschäftsführer Dr. Paul Rheinländer über die Zukunft der Maschinenfabrik Schalke ist die Unternehmensspitze hart geblieben.
Gemeinsam mit dem städtischen Wirtschaftsförderungsdezernent Dr. Christopher Schmitt hatte Baranowski am Dienstag versucht, Alternativen zu einer Schließung ins Gespräch zu bringen. So wurden u.a. die Möglichkeiten von Kurzarbeit oder des kompletten Aufgehens der Maschinenfabrik Schalke in das Bochumer Eickhoff Werk von städtischer Seite in die Diskussion gebracht.
Der Oberbürgermeister zeigte sich mehr als enttäuscht: "Alle Vorschläge wurden abgelehnt. Leider, so scheint es, sind die Würfel in Bochum wohl endgültig gefallen. Besonders die lange, teilweise seit der Ausbildung, dort arbeitenden Facharbeiter haben diese Härte nicht verdient. Hier hat das Unternehmen Eickhoff eine Verpflichtung gegenüber den betroffenen Mitarbeitern auch nach Lösungen im Gesamtkonzern zu suchen“.