18. Februar 2014, 10:19 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Die Ausstellung vom Münchner Institut für Zeitgeschichte, Deutschlandradio Kultur und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erzählt Europas 20. Jahrhundert als dramatische Geschichte zwischen Freiheit und Tyrannei, zwischen Demokratie und Diktatur. Die Ausstellung präsentiert auf 26 Tafeln 190 Fotos aus zahlreichen europäischen Archiven.
Autoren der Schau sind der Direktor des Münchner Instituts für Zeitgeschichte Prof. Dr. Andreas Wirsching und dessen Kollegin Dr. Petra Weber. Das Deutschlandradio Kultur steuert 25 zeithistorische Audiodokumente zur Ausstellung bei, die mit internetfähigen Mobiltelefonen mittels QR-Codes vor Ort abgerufen und angehört werden können.
Die Ausstellung ist noch bis zum 28. März im Bildungszentrum im oberen Foyer zu sehen. Montags bis freitags von 10 bis 19 Uhr, samstags von 10 bis 13 Uhr.
Im Rahmen der Ausstellung führt die AG „Arbeit und Leben“ (DGB/VHS) und das Institut für Stadtgeschichte in Kooperation unter dem gleichen Titel eine Vortragsveranstaltung durch, für die der bekannte Historiker Prof. Dr. Hans-Ulrich Thamer gewonnen werden konnte. Diese Veranstaltung findet am 20. Februar 2014, 19 Uhr im Saal der Volkshochschule statt. Sowohl die Ausstellung als auch der Vortrag sind entgeltfrei. Für Anfragen steht Brigitte Schneider, Tel. 169-2549 zur Verfügung.