06. März 2014, 10:40 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Als Zeichen für die Solidarität mit dem Himalaja-Land Tibet weht am Montag, 10. März 2014, am Rathaus Buer die tibetische Flagge. Wie andere zahlreiche deutsche Städte, Gemeinden und Landkreisen zeigt Gelsenkirchen damit Flagge gegen die Verletzung der Menschenrechte auf dem „Dach der Welt".
Aus Sympathie für die gewaltlose, versöhnliche Politik des Dalai Lama wird an Rathäusern und Ämtern die tibetische Flagge gehisst, die in Tibet streng verboten ist. Damit wird das legitime Recht des tibetischen Volkes auf Selbstbestimmung und Bewahrung seiner kulturellen, religiösen und nationalen Identität bekräftigt.
Der 10. März ist der nationale Gedenktag der Tibeter. Er erinnert an den 10. März 1959, als die chinesischen Besatzer einen Volksaufstand blutig niederschlugen und der Dalai Lama ins Exil fliehen musste.