11. März 2014, 11:00 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Das Ensemble „Ha Kinnor“ spielt und singt „Worldmusic“ im wahrsten Sinne des Wortes - von den chinesischen Instrumenten Guzheng, Bahu und Hulusi bis zur keltischer Harfe, Low Whistle und finnischer Kantele, orientalischer Oud, Saz, Ney, Kaval, Def, Darbouka bis zu westafrikanischer Kora, Donso, Ngoni, Djembe ... Am Freitag, 14. März um 20 Uhr gastiert das Ensemble in der Glashalle von Schloss Horst (Turfstraße 21, Gelsenkirchen).
Das Hauptinteresse der Gruppe besteht vor allem in der musikalischen Darstellung von Gemeinsamkeiten und regionalen Überlappungen der Musikkulturen. Sie zeigt die Ähnlichkeiten zwischen den pentatonischen Reihen keltischer, chinesischer und äthiopischer Musik oder die Verwandtschaft der berberischen und indischen Rhythmen. Die Musiker nutzen bewusst die Instrumente einer Kultur in der Musik der anderen, um diese Eigenschaften zu betonen: etwa die Verwendung einer afghanischen Rubab in der Wüstenmusik der Berber oder einer indischen Esraj in der westafikanischen Musik. Kinnor ist übrigens ein biblisches Instrument, David's Harfe, ein Symbol uralter Musik.
Besetzung: Mariya Kats, Jonas Nondorf und Andronik Yegiazaryan.
Der Eintritt beträgt 12 Euro bzw. ermäßigt 10 Euro. Kartenreserverungen über Telefon (0209) 169 – 6163.
Redaktioneller Hinweis: Fotodatei von HA KINNOR anbei.