20. März 2014, 11:40 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Nach Bekanntwerden der NSU-Mordserie wurden im Jahr 2012 in NRW mehrere „Freie Kameradschaften“ verboten. Ein Teil der Neonazi-Szene setzte daraufhin wieder auf eine Partei: auf „Die Rechte“, die bei den anstehenden NRW-Kommunalwahlen in einigen Regionen eine Konkurrenz für die NPD bedeuten könnte. Aus dem Spektrum der extremen Rechten aber wollen in NRW nicht nur die neonazistischen Parteien NPD und „Die Rechte“ zu den Kommunalwahlen antreten. Mit den „Republikanern“ und der 2007 gegründeten Partei „Pro NRW“ konkurrieren noch mindestens zwei weitere Parteien aus dem Rechtsaußen-Spektrum um Wählerstimmen.
Der Vortrag von Jürgen Peters gibt mit Sicht auf die Kommunalwahlen einen Überblick über das organisierte Neonazispektrum in NRW und geht zudem auf diejenigen extrem rechten Wahlparteien ein, die zur Kommunalwahl 2014 antreten wollen. Das Institut für Stadtgeschichte lädt zu der Veranstaltung ein, am:
Mittwoch, 26. März 2014, 19 Uhr,
Dokumentationsstätte “Gelsenkirchen im
Nationalsozialismus“, Cranger Straße 323,
45891 Gelsenkirchen.