24. März 2014, 18:05 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
Diese Meldung ist vom 24. März 2014, 18:05 Uhr. Gegebenenfalls sind einzelne Inhalte oder der gesamte Artikel nicht mehr aktuell. Für aktuelle Meldungen der Stadt Gelsenkirchen klicken Sie bitte auf https://www.gelsenkirchen.de/aktuelles
GE. Mit Verwunderung über den irrtümlicherweise an ihn adressierten (offenen) Brief hat Oberbürgermeister Frank Baranowski auf Werner Wölls Pressemeldung über die A40-Anschlussstelle Gelsenkirchen-Süd reagiert. „Da es sich um Essener Stadtgebiet handelt, hätte der Brief von Herrn Wöll richtigerweise an den Essener Oberbürgermeister gerichtet werden müssen“, so Frank Baranowski.
Da Gelsenkirchens Oberbürgermeister der Sachverhalt aber zu wichtig ist, hat er die Angelegenheit nicht nur an seinen Essener Amtskollegen weitergeleitet, sondern wird auch den Landesverkehrsminister bitten, die Problematik mit Nachdruck aufzugreifen.
Entgegen Werner Wölls brieflicher Darlegung entspricht die A40-Ausfahrt einem bundeseinheitlichen Ausbaustandard. Diese Information der Bezirksregierung Düsseldorf erhielten die Mitglieder des Verkehrsausschusses bereits in ihrer Sitzung am 30. Januar 2014 auf Anfrage der CDU.