28. Februar 2020, 13:03 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Im Rahmen ihrer erfolgreichen Entwicklungspartnerschaft haben die Stadt Gelsenkirchen und die Wübben Stiftung in den letzten Jahren fünf Familienzentren an Grundschulen in Gelsenkirchen aufgebaut. Das erste Familienzentrum an einer Grundschule hat Gelsenkirchen als erste Kommune Deutschlands bereits im Schuljahr 2014/15 in Kooperation mit dem Caritasverband eingerichtet. Die Zusammenarbeit mit der Wübben Stiftung schloss sich im Jahr 2015 an.
Die partnerschaftliche und erfolgreiche Kooperation war grundlegend dafür, gemeinsam ein wirksames Angebot zu entwickeln, das Kinder aus sozioökonomisch benachteiligten Familien fördert und Eltern in ihrer Unterstützungsfunktion bestärkt. So sind bislang insgesamt sechs Familienzentren an Grundschulen in Gelsenkirchen entstanden, vier mittels Finanzierung der Wübben Stiftung. Diese Förderung endet nun. Die etablierte Arbeit der Familienzentren wird weiter fortgesetzt und nun vollständig kommunal finanziert.
Die beiden Kooperationspartner möchten am
Mittwoch, 4. März 2020, ab 11 Uhr
im Veranstaltungsraum „T7“,
in der 7. Etage der Gelsenwasser AG
an der Willy-Brandt-Allee 26 in 45891 Gelsenkirchen
bei der Veranstaltung „Partnerschaft – Entwicklung – Nachhaltigkeit: Gelingende Übergänge von der Primarstufe in die Sekundarstufe - Familienzentren in Grundschulen“ auf ihre erfolgreiche Zusammenarbeit zurückblicken.
Die Veranstaltung beginnt mit einem gemeinsamen Resümee der Stadträtin und Bildungsdezernentin Annette Berg und dem Geschäftsführer der Wübben Stiftung, Dr. Markus Warnke. Im Anschluss findet die Premiere des Imagefilms „Familienzentren in Grundschulen in Gelsenkirchen“ statt.
Vertreterinen und Vertreter der Medien sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen. Eva Kleinau (Abteilungsleiterin Jugendhilfe/Schule) und Neriman Aksoy (Kommunale Koordinierung Familienzentren in Grundschulen) stehen während der Veranstaltung für Rückfragen zur Verfügung.