14. Februar 2020, 09:44 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Bürokratie abbauen, Verfahren beschleunigen, schneller Wohnraum schaffen: Gelsenkirchen geht mit gutem Beispiel voran und wendet als erste Stadt in Nordrhein-Westfalen die sogenannte referenzielle Baugenehmigung an. In zentraler Lage entstehen 91 Einfamilienhäuser der zur DORNIEDEN Gruppe gehörenden VISTA Reihenhaus GmbH. Für alle Gebäude in dem Baugebiet waren wegen der seriellen Bauweise lediglich vier Baugenehmigungen notwendig. Das gesamte Verfahren lief dadurch zügiger und effizienter – mit der Folge, dass dringend benötigter bezahlbarer Wohnraum eher entsteht.
Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, aus erster Hand mehr über das neu in die Bauordnung aufgenommene und in Gelsenkirchen erstmals für ein Wohnquartier angewendete referenzielle Genehmigungsverfahren zu erfahren. Das beschleunigte Verfahren kann möglicherweise auch anderen Städten in NRW bei der Umsetzung von Quartieren mit baugleichen Gebäuden als Vorbild dienen.
Der Medientermin findet statt am:
Dienstag, 18. Februar 2020, um 10 Uhr
im Neubaugebiet zwischen
Richard- und Europastraße, Gelsenkirchen.
Für Rückfragen stehen Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Karin Welge, Stadtdirektorin in Gelsenkirchen und Martin Dornieden, Geschäftsführer der VISTA Reihenhaus GmbH zur Verfügung.
Es besteht vor Ort die Möglichkeit, ein Foto mit allen Beteiligten zu erstellen.