23. April 2014, 10:19 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Der Verkehrsverbund Rhein Ruhr fördert den niederflurgerechten Umbau von zehn Bushaltestellen in Gelsenkirchen. Ein entsprechender Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 240.000 Euro ist jetzt der Stadt Gelsenkirchen zugegangen.
Nach einem Beschluss des Verkehrs- und Bauausschusses im November 2013 werden damit künftig die Haltestellen
Friedhof Beckhausen-Sutum, Pfefferackerstraße, Uhlenbrockstraße, Tossehof, Ostfriedhof, Schwarzmühlenstraße, Schlagenheide, In der Luchte, Grillostraße und Herzogstraße niederflurgerecht umgebaut.
Die Verwaltung setzt damit den Beschluss, jährlich fünf Bushaltestellen niederflurgerecht umzubauen, kontinuierlich um. So sind bereits in einem ersten Schritt die Bushaltestellen Evangelische Kliniken, Scharenweg, Sankt-Marien-Hospital-Buer und Neustadtplatz niederflurgerecht umgebaut worden.
Bereits fest eingeplant ist der Umbau Machensplatz (eine weitere Richtungshaltestelle), Am Schäperskotten (eine Richtungshaltestelle), Boniverstraße, Görtzhof, Ahorn-/Kreuzstraße (ehemals: Feldstraße) und Nienkampstraße.
Die Auswahl der Bushaltestellen wurde wie bisher gemeinsam mit der AG „Barrierefreies Planen und Bauen“ der Arbeitsgemeinschaft der Gelsenkirchener Behindertenverbände und Selbsthilfegruppen (AGB) vorgenommen.