25. April 2014, 11:08 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Das Institut für Stadtgeschichte mit dem Stadtarchiv wird ebenso wie andere kommunale Archive in Deutschland immer wieder nach Quellen aus der Zeit des Nationalsozialismus befragt. In Gelsenkirchen stehen dabei oft das Schicksal jüdischer Bürger, politische Entscheidungen, aber auch die Auswirkungen der Zeit auf das Leben der Einwohner im Mittelpunkt.
Der Vortrag von Annett Schreiber, Archivarin am Institut für Stadtgeschichte, stellt am Mittwoch, 30. April 2014, um 19 Uhr in der Dokumentationstätte „Gelsenkirchen im Nationalsozialismus“, Cranger Straße 323 in 45891 Gelsenkirchen die Quellen und die Überlieferungslage in Gelsenkirchen und damit den Zugang zu verschiedenen Sachthemen und personenbezogenen Unterlagen vor. Konkrete Beispiele sowie Hinweise auf die Unterlagen des Bundesarchivs und anderer zuständiger Archive runden den Beitrag ab.
Das Institut für Stadtgeschichte lädt herzlich zu dem Vortrag ein.