02. Mai 2014, 12:11 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
Diese Meldung ist vom 02. Mai 2014, 12:11 Uhr. Gegebenenfalls sind einzelne Inhalte oder der gesamte Artikel nicht mehr aktuell. Für aktuelle Meldungen der Stadt Gelsenkirchen klicken Sie bitte auf https://www.gelsenkirchen.de/aktuelles
GE. Auf Einladung von Oberbürgermeister Frank Baranowski haben sich am Mittwoch (30. April 2014) Vertreterinnen und Vertretern runder Tische und ähnlicher Stadtteilinitiativen zu einem Gedankenaustausch im Hans-Sachs-Haus getroffen. Dabei ging es dem Oberbürgermeister vor allem darum, einen Überblick über die Initiativen, ihre Projekte und die Strukturen zu gewinnen. „Solche Initiativen sind wichtig für das Wir-Gefühl in den Stadtteilen und für die Entwicklung vor Ort“, kommentierte der Oberbürgermeister. Gleichzeitig regte er eine engere Vernetzung der „runden Tische“ an.
Einzelne Gruppen haben sich bewusst locker organisiert, um in wechselnder Zusammensetzung Fragen, die sich im Stadtteil stellen, zu diskutieren. Andere Gruppierungen verfügen dagegen über feste Strukturen, haben Arbeitsgruppen gebildet und sind beispielsweise eingetragene Vereine. Es gibt runde Tische, die sich aufgrund bestimmter Problemstellungen gebildet haben, und andere, die die Belange der Stadtteile breit diskutieren. Bei einigen geht es verstärkt um identifikationsstiftende Projekte, wie Stadtteilfeste, bei anderen stehen Sachfragen im Mittelpunkt.
In seinem abschließenden Statement zeigte sich Oberbürgermeister Baranowski beeindruckt von der Vielfalt der Initiativen und regte einen weitergehenden Austausch zwischen die Gruppen an, der in der Gründung einer Dachorganisation münden könnte. Frank Baranowski sicherte zu, dass die Stadt Gelsenkirchen diesen Prozess weiter begleiten wird, etwa beim Informationsaustausch und der Organisation weiterer Treffen.