23. August 2019, 14:03 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Gelsenkirchen – Lass uns reden! … über Respekt, Toleranz und kulturelle Neugier. Mit dieser Aufforderung ist die Stadt Gelsenkirchen in eine Reihe gestartet, bei der die Verständigung zwischen Verwaltung und Stadtgesellschaft im Mittelpunkt steht.
Das Institut für Stadtgeschichte (ISG) unterstützt diese Aufforderung nun mit einer eigenen Vortragsreihe. Unter der Fragestellung „Auf dem Weg in die offene Gesellschaft?“ setzt das ISG vier historische Impulse, bei denen es um religiöse Vielfalt, Homosexuellenbewegung, migrantische Ökonomie oder gemischtnationale Eheschließungen geht.
Zur Vorstellung des Programms sind die Vertreterinnen und Vertreter der Medien zur Berichterstattung herzlich eingeladen am
Dienstag, 27. August 2019, um 16 Uhr,
Hans-Sachs-Haus, Raum 303,
Ebertstraße 11, 45879 Gelsenkirchen.
An dem Gespräch nehmen
Annette Berg, Vorstand für Kultur, Bildung, Jugend, Sport und Integration,
Dr. Daniel Schmidt, Leiter des Instituts für Stadtgeschichte und
Mustafa Cetinkaya, Integrationsbeauftragter der Stadt Gelsenkirchen
teil.
Mit der Aufforderung „Gelsenkirchen – Lass uns reden!“ sucht die Stadt neue Wege der Verständigung innerhalb der Stadtgesellschaft. Der offene Austausch über Respekt, Toleranz und kulturelle Neugier zwischen unterschiedlichen Menschen und Gruppen hilft dabei, Missverständnisse auszuräumen und Konflikte zu entschärfen. Nur in einer Stadtgesellschaft, die sich als offen versteht und die Neugier auf andere Menschen und Kulturen pflegt, ist ein friedliches soziales Miteinander möglich, das an der Idee gegenseitiger Wertschätzung orientiert ist.