22. Mai 2014, 12:21 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Die „Tradition“ brennender Bücher in Literatur und Wirklichkeit stehen im Blick des bebilderten Vortrages von Dr. Jürgen Nelles (Bonn), zu dem das Institut für Stadtgeschichte am Mittwoch, 28. Mai 2014, um 19 Uhr in die Dokumentationsstätte “Gelsenkirchen im Nationalsozialismus“, Cranger Straße 323 in Gelsenkirchen herzlich einlädt. Dabei werden die sich im Laufe der Geschichte veränderten Absichten und Ziele einer kulturellen Barbarei, die bis in die jüngste Gegenwart reicht, und ihre vielfältigen literarischen Aufarbeitungen thematisiert. In Erinnerung der Bücherverbrennung von 1933 werden ebenso die zeitgeschichtlichen Hintergründe beschrieben, deren Voraussetzungen und Auswirkungen.