28. Mai 2014, 10:51 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Viele Künstler, wie u.a. Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner, George Braque, Andre Derain oder Franz Marc und August Macke zogen freiwillig in den Ersten Weltkrieg (1914 – 1918) oder wurden eingezogen.
Briefe, Zeichnungen, Tagebücher oder teils später entstandene Gemälde zeigen sowohl die Kriegsbegeisterung zu Beginn, die Ernüchterung und die veränderte Weltsicht im späteren Verlauf des Krieges, wie auch Gefühle von Angst, Trauer und Verzweiflung und Hoffnung.
Der Vortrag der Kunsthistorikerin Simone Rikeit am 4. Juni 2014, von 19 bis 21.30 Uhr im Raum 205 des Bildungszentrums an der Ebertstraße 19 widmet sich exemplarisch diesen verschiedenen Aspekten und Quellen, den Künstlern und dem Krieg.
Die Teilnahme kostet 5 Euro. Um Anmeldung wird gebeten unter 0209 / 169 – 2508 oder per E-Mail an vhs@gelsenkirchen.de.