17. Juni 2014, 13:38 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Der Lila Salon lädt ein zur Vorstellung einer neuen Publikation: INTA – die erste feministische und interreligiöse Zeitschrift. Das Anliegen der jüdischen, christlichen und muslimischen Redakteurinnen ist ein „Dialog auf Augenhöhe“.
Zwei dieser Frauen, Rabeya Müller vom Zentrum für islamische Frauenforschung und Frauenförderung, und Antje Röckemann, Gender-Referentin im evangelischen Kirchenkreis, beschreiben als Referentinnen die Zielsetzung der neuen Zeitschrift. Sie sei ein Forum für muslimisch-feministische Theologie genauso wie für innerjüdische Themen oder christlich-kritische Fragen. Die Zeitschrift wolle zeigen, dass Religiosität und Feminismus entgegen anderer Auffassungen sehr wohl zusammen gehen.
INTA möchte den Dialog von ganz unterschiedlichen Frauen, die versuchen die gemeinsame Wirklichkeit zu erkennen und zu verändern, fördern. Wer mitreden und mitdiskutieren möchte ist eingeladen, am:
Montag, 23. Juni 2014, 19 Uhr,
Volkshochschule, Bildungszentrum,
Ebertstr. 19, Raum 218.
Der Eintritt ist frei. Bitte melden sie sich unter lila.salon@web.de, vhs@gelsenkirchen.de oder unter der 1692536 an.