08. Februar 2019, 12:39 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Die Stadt Gelsenkirchen (Jugendförderung) wird in Kooperation mit der Sekundarschule Hassel am 12. Februar 2019 im Rahmen des internationalen „Red Hand Day“ zum fünften Mal in Folge auf das Schicksal von Kindersoldaten aufmerksam machen.
Weltweit wird am „Red Hand Day“ gegen Kinderrechtsverletzungen protestiert. Die rote Hand gilt als Symbol des Aktionstages. Auch Gelsenkirchener Schülerinnen und Schüler beziehen Stellung. Das Thema der Kinder in Kriegen beschäftigt uns alle. Die Bilder aus den Krisengebieten von Kindersoldaten und -soldatinnen schüttelt niemand ab. Die Kinder und Jugendlichen hier in Deutschland leiden mit und bekommen oft zu wenige Möglichkeiten, ihre Betroffenheit über die Situation Gleichaltriger zu zeigen.
Der „Red Hand Day“ ist der Abschlusstag. Im Vorfeld hatten Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Hassel seit Anfang des Jahres die Möglichkeit, an verschiedenen Workshops teilzunehmen. Ein wichtiger Grundgedanke war dabei die Auseinandersetzung mit den Themen Gewalt und Krieg.
Im Rahmen eines Theaterworkshops, einer Schreib- und einer Kreativwerkstatt oder durch die Begegnung und Diskussion mit Zeitzeugen konnten sich die Schülerinnen und Schüler dem Thema nähern. Am Abschlusstag werden die Ergebnisse im Rahmen einer kleinen Feier präsentiert. Dazu werden die Medienvertreter herzlich eingeladen am:
Dienstag, 12. Februar 2019, ab 11.15 Uhr,
Sekundarschule Hassel, Standort Michaelstraße, 45896 Gelsenkirchen.
11:15 Uhr Luftballonaktion auf dem Schulhof (Fotomotiv für Presse)
Moderation Joshua (Schüler)
11.30 Uhr Musikalischer Beitrag
11.40 Uhr Grußworte und Eröffnung durch Schulleiterin Gabriele Ulbrich ,
11.50 Uhr Berichte Aktionstage (Schulsprecher)
12 Uhr Theateraufführung
12.20 Uhr Info SV / Jugendrat
12.30 Uhr Übergabe der „Roten Hände“ an einen städtische Verteter
12.40 Uhr Ende der Veranstaltung