27. August 2014, 10:42 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Das Projektteam Zuwanderung EU-Ost der Stadt Gelsenkirchen hat gestern erneut ein Haus für unbewohnbar erklärt und versiegelt. Gemeinsam mit der Polizei und in Begleitung der Wohnungsaufsicht wurde das Haus Hülsmannstraße 1 in Schalke-Nord aufgesucht. Den zwei verbliebenen Bewohnern wurde noch die Möglichkeit eingeräumt, Möbel zu entfernen.
Das Objekt war bereits in der Vergangenheit Gegenstand mehrerer Überprüfungen. Nunmehr hat sich die Situation im Hause dramatisch verändert. Zum bereits bekannten Schadnagerbefall und diverser baulicher Mängel kamen zusätzlich illegale Stromverkabelungen und eine fehlende Wasserversorgung. Die Verkabelungen wurde sofort entfernt.