27. August 2014, 11:11 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Bei einer Ausstellung im Rahmen der Veranstaltung „Vorbeugung funktioniert – Zwei Jahre Erfahrungen aus dem Modellvorhaben ‚Kein Kind zurücklassen!‘“ stellt Gelsenkirchen am kommenden Freitag, 29. August von 10 bis 16.30 Uhr in Oberhausen der breiten Öffentlichkeit den Sozialdienst Schule und dessen Einbindung in die kommunale Präventionskette vor.
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Dr. Brigitte Mohn, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung, sowie NRW-Familienministerin Ute Schäfer werden sich um 13 Uhr bei einem Rundgang über das Gelsenkirchener Angebot informieren. Offiziell eröffnet wird die Ausstellung „Kommunen in NRW beugen vor“ um 13.30 Uhr von Ministerin Ute Schäfer. Neben der Stadt Gelsenkirchen präsentieren sich in der Luise-Albertz-Halle, Düppelstaße 1, 46045Oberhausen, 17 weitere Modellkommunen mit guten Praxis-Beispielen aus der Präventionsarbeit.
2012 haben sich 18 Modellkommunen in Nordrhein-Westfalen gemeinsam auf den Weg gemacht, um bestehende Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und Familien besser aufeinander abzustimmen. Dies ist der Kerngedanke einer Präventionskette, die in jeder Modellkommunen auf- und ausgebaut werden soll. Zusammen sorgen Fachkräfte, Eltern und Ehrenamtliche dafür, dass Kinder aller Altersstufen – unabhängig von ihrer sozialen Herkunft – die gleichen Chancen auf gute Bildung und eine erfüllte Kindheit und Jugend haben. Gelsenkirchen ist seit Beginn des Modellvorhabens eine von 18 Modellkommunen.
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Dr. Brigitte Mohn werden ab 10.30 Uhr die bisherige Entwicklung des Modellvorhabens „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ präsentieren. Vorgestellt werden auch erste Erkenntnisse aus der Evaluation sowie Erfahrungen aus dem interkommunalen Austausch der 18 Modellkommunen. Um 12.30 Uhr gibt es eine Pressekonferenz von Ministerpräsidentin Kraft und Frau Dr. Mohn.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.kein-kind-zuruecklassen.de. Welche Schwerpunktziel Gelsenkirchen im Rahmen von „Kein Kind zurücklassen!“ verfolgt werden, kann hier in der Rubrik „Kommunen“ detailliert nachgelesen werden.
Hinweis an Redaktionen: Das Programm zur Veranstaltung finden Sie im Anhang.