08. September 2014, 11:39 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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Wie können typische Zechenhäuser so saniert und umgebaut werden, dass sie eine zeitgemäße Wohnqualität bieten, das Klima schonen und gleichzeitig die Kosten im Rahmen bleiben? Diese praktische Frage hat das Klimabündnis Gelsenkirchen-Herten e.V. mehreren spezialisierten Architekturbüros aus der Region gleichzeitig gestellt. Vier Büros wurden beauftragt und haben ihre Entwürfe und Berechnungen für ein konkretes Objekt eingereicht. Jetzt hat eine sachkundige Jury die Siegerentwürfe ermittelt.
Diese Siegerentwürfe sowie interessante Details aller weiteren Entwürfe werden den Medien und einem interessierten Publikum vorgestellt. Unter anderem haben Vertreter der Siedlergemeinschaften und Hauseigentümer, die bereits eigenhändig ihr Zechenhaus umgebaut haben, ihre Teilnahme zugesagt.
Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zur Berichterstattung in Wort, Ton und Bild herzlich eingeladen am
Freitag, 12. September 2014, 10 Uhr,
Voßweg 15, 45896 Gelsenkirchen.
Der Termin findet direkt im Objekt statt, nämlich im „Voßweg 15“, einem Reihenmittelhaus in Gelsenkirchen-Hassel. Dieses derzeit leer stehende Zechenhaus ist mit seinen Grundrissen und der Bausubstanz typisch für das interkommunale Stadterneuerungsgebiet Hassel.Westerholt.Bertlich und somit ein ideales Objekt für die modellhafte Planung. Die Deutsche Annington ist Eigentümerin der Immobilie und hat sie für die Mehrfachbeauftragung bereitgestellt.
Rückfragen an
Sabine von der Beck
Pressestelle Klimabündnis
Gelsenkirchen-Herten e.V.
www.gelsenkirchen-herten.de
Telefon 0209.167-1248
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